Kindergarten Häg-Ehrsberg
Unser Kindergarten ABC zum download:
Die Elternbeiträge für das Krippen,-Kindergartenjahr 2025-2026
Kindergarten

Krippe
Die Kinder aus der Umgebung werden vom Bus in den Kindergarten gefahren und wieder nach Hause, der monatliche Beitrag beläuft sich auf 8,50€ (der Bus fährt nur während der Schulzeit).Kinder die nicht mit dem Bus fahren, bezahlen monatlich einen Solibeitrag von 2,50€.
Über uns
„Kinder sind keine Fässer, die gefüllt sondern Feuer, die entzündet werden wollen.“
(Rebelais)
Für uns, das Krippe-Kindergartenteam, stehen die Individualität Ihres Kindes und eine ganzheitliche Bildung im Mittelpunkt. Denn die Kinder profitieren voneinander, gerade auch durch Verschiedenheit.
Unsere Betreuungszeiten
Montag- Freitag: 7:30 - 13:00Uhr
Unser Kindergarten besteht aus
- Eine Ü3-Gruppe mit max. 25 Plätzen (Sonnenstrahlengruppe)
- Eine Ü3-Gruppe mit max. 10 Plätzen (Sternengruppe)
- Eine U3-Gruppe mit max. 10 Plätzen (4 Sharingplätze (2/3 Tage) – Mäusle-Häusle
Video 1: Wir die Träger
Video 2. Ich freu mich auf dich
Video 3. Mein Arbeitsplatz in der Kirchengemeinde
Konzeption
„Erzähl mir was und ich vergesse.
Zeig mir und ich erinnere.
Lass es mich tun und ich verstehe.“
(Konfuzius)
Im Kindergarten arbeiten wir nach dem ganzheitlichen Ansatz mit gruppenübergreifender Arbeit, dies bedeutet, dass den Kindern auch die Räume außerhalb ihrer Bezugsgruppe zur Verfügung stehen. Dennoch haben wir fest installierte Rituale im Alltag, welche in beiden Gruppen ähnlich sind.
Der Alltag in der Krippe ist ebenfalls von Ritualen geprägt. Dies gibt den Kindern Sicherheit und Halt. Außerdem bestehen Kooperationsangebote zwischen der Krippengruppe und den Kindergartengruppen.
Es werden im Kindergarten und in der Krippe die Stärken aber auch Schwächen der einzelnen Kinder dokumentiert, dabei ist aber ein ressourcenorientierter Blick auf jedes Kind von größter Bedeutung. Die einzelnen Entwicklungsschritte des jeweiligen Kindes werden dokumentiert und als Sammlung in einem Portfolioordner zusammengeführt.
Pädagogischer Ansatz
Besondere Angebote: 2x jährlich eine Waldwoche, Kooperation Schule – Kindergarten, Kooperation Kindergarten-Krippe, besondere Angebote für die Schulanfänger, Kooperation mit der HNZ, Schulanfängerturnen in der Sporthalle
„Die Aufgabe der Umgebung ist nicht,
das Kind zu formen,
sondern ihm zu erlauben, sich zu offenbaren.“
(Maria Montessori)
Wie Maria Montessori schon vor langer Zeit erkannt hat, ist auch uns wichtig, dass den Kindern Freiraum gegeben wird, damit sie sich eigenständig entfalten können, gleichzeitig versuchen wir Sicherheit und Halt zu geben, damit Entfaltung überhaupt erst möglich ist. Loris Malaguzzi (hat die Reggio-Pädagogik maßgeblich beeinflusst) hat in seiner Pädagogik den Gedanken einbezogen, dass ein sicheres Kind reich an Neugier und Vorstellungskraft ist.
Auf dieser Grundlage basierend ist es uns äußerst wichtig, dass die Kinder durch ein selbstbestimmtes Handeln zu starken Persönlichkeiten heranwachsen können. Dazu nutzen wir ihre Neugier und Lernfreude durch Anregungen und Freiräume im Freispiel oder bei Angeboten. Beim Entdecken und Ausprobieren werden sie zum Nachdenken und Begreifen angeregt.
Als katholischer Kindergarten ist uns die Vermittlung von Werten im täglichen Miteinander wichtig, sowie auch gemeinsam Regeln zu finden, welche für das Gelingen unserer Gemeinschaft notwendig sind. Dazu gehört auch der Respekt vor der Individualität und den unterschiedlichen Bedürfnissen der einzelnen Persönlichkeiten.
Wir haben ein Bildungsverständnis, in dem Spielen und Lernen keine Gegensätze darstellen, sondern vielmehr eine Symbiose bilden, denn nicht ohne Grund wird zunehmend von „spielend lernen“ gesprochen. Deshalb ist es die Aufgabe von uns, den Kindern eine anregende Umgebung zu schaffen, denn „die Neugierde der Kinder ist der Wissensdurst nach Erkenntnis, darum sollte man diese in ihnen fördern und ermutigen“ (John Locke).
Zusammenarbeit mit Eltern
In unserer Bildungs- und Erziehungspartnerschaft nehmen wir Sie ganz bewusst als Partner wahr. Ein respektvoller und wertschätzender Umgang ist uns dabei besonders wichtig. Für den regelmäßigen Austausch -im Sinne des Kindes- sind Elterngespräche von Bedeutung, sowie auch Tür-und Angelgespräche. Diese fallen im Gegensatz zur Krippe allerdings im Kindergarten geringer aus, dies ist der Bus-Situation geschuldet.
Durch einen regelmäßigen Austausch zwischen Einrichtung und Familie können wir uns gegenseitig bestens informieren und ganz gezielt auf die Besonderheiten der einzelnen Kinder eingehen. Die Zusammenarbeit ist wichtig, da Sie als Eltern der „Experte“ Ihres Kindes sind.
Als Grundlage einer gelingenden Zusammenarbeit kann die gegenseitige Anerkennung und Wertschätzung gesehen werden. Dabei sollte das Kind aber immer im Mittelpunkt stehen, denn das Kind kann dann erleben, dass „Familie und Bildungseinrichtung gleichermaßen an seinem Wohl interessiert sind, einander wertschätzend begegnen und sich wechselseitig bereichern“ (Xenia Roth).
Leiterin: Stefanie Schulz mit Kindergartenteam



