Klinikseelsorge
Bei Krankheit und Trauer kommen oft Fragen auf, die sich auf das ganze Leben beziehen und Menschen an ihre Grenzen bringen. Es müssen dann schwierige Entscheidungen getroffen werden und oft auch Beziehungen zu Mitmenschen geklärt werden. Durch Einsamkeit, Ungewissheit und Angst können Situationen aussichtslos erscheinen. Doch der Glaube kann dann ganz besonders stärken.
Die Seelsorge unterstützt Sie in schwierigen Lebenslagen. Gerne besuchen wir Sie, wenn Sie ein Gespräch, Begleitung oder Gebet wünschen. Wir sind dabei vernetzt mit anderen Hilfsangeboten vor Ort und auf Dekanatsebene. Unser Angebot richtet sich an Patientinnen und Patienten, Angehörige und Mitarbeitende, unabhängig von Konfession und Religion.
Folgend stellen sich Ihre Klinikseelsorgerinnen vor:
Anja Drechsle ist Dipl. theol. Pastoralreferentin, Klinikseelsorgerin und Referentin für Trauerpastoral. Aufgewachsen ist sie in Grenzach-Wyhlen (Rührberg), wo sie seit 2 Jahren wieder mit ihrem Mann lebt. Nach 7 Jahren Tätigkeit in der Kur- und Rehaseelsorge und im Trauerbereich ist sie nun in den beiden Kliniken in Lörrach als Klinikseelsorgerin tätig. Außerdem begleitet sie die Ausbildung „Liturgie des Abschieds“ und übernimmt Aufgaben in der Trauerpastoral.
"Als Leitwort für die Klinikseelsorge würde ich nehmen: „Ohne die Kranken ist die Kirche nicht heil“. Das hat sich aus der Arbeitsgemeinschaft der Klinik- und Kurseelsorge gebildet. Die Sorge um kranke Menschen und deren Begleitung gehört zum Urauftrag von Kirche. Ich bin sehr dankbar, dass es die Erzdiözese mit meiner Stelle in Lörrach ermöglicht, diesen wertvollen Dienst zu tun," so Anja Drechsle.
Dr. Andrijana Glavas ist promovierte Caritaswissenschaftlerin und ist in der Klinikseelsorge des Elisabethen Krankenhauses mit einem Beschäftigungsumfang von 25 % tätig. Hinsichtlich ihrer Tätigkeit in der Seelsorge betont sie: "Meine Hoffnung ist es, durch meine Arbeit unseren Patientinnen, Patienten und ihren Angehörigen Hoffnung zu vermitteln, sie zu begleiten, zu trösten und ihnen das Gefühl zu geben, für sie und ihre Nöte und Leiden da zu sein."
Das Leitwort für ihre Arbeit lautet: „Gesegnet der Mensch, der auf den Herrn vertraut und dessen Hoffnung der Herr ist.“ (Jer 17,7)
Das Leitwort für ihre Arbeit lautet: „Gesegnet der Mensch, der auf den Herrn vertraut und dessen Hoffnung der Herr ist.“ (Jer 17,7)

